(*1964 in München), lebt in Wien, international tätig als Radio- und Medienkünstler, Regisseur, Choreograf, Performer, Musiker, Ausstatter, Übersetzer und Dozent in den Sparten der zeitbasierten Künste mit besonderem Augenmerk auf öffentlichen Raum, Performance und Liveradio - seit 1984
Radioarbeiten für Bürgermedien in ganz Europa, öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland, Österreich und der Slowakei, die Ars Electronica in Linz und die São Paolo Kunstbiennale geschaffen. Aufführungen/Gastspiele der Theaterarbeiten in Europa, im Nahen Osten, Südamerika und Australien.
Studien von Tanz, Waldhorn, Gitarre, Regie, Schauspiel, Ethnologie, Theaterwissenschaften, Kamera, Filmschnitt in München, Berlin und Paris.
Kurt-Eisner-Preis 2008 Preis für politische Kunst, Müncen
08.RADIOEREVAN / HOERMASCHINE
regelmäßige Radio- und Radiokunstsendungen seit 2003
Konzept, Koposition, Interviews, Texte, Liveaudio,
Durch einen Zufall bekam Marold Langer-Philippsen zur Jahrtausendwende in Yerevan die Aufgabe, den ehemaligen Sender der Stadt, zu Sowjetzeiten auch als Radio Jerevan bekannt, weiter zu betreiben. Oftmals nur als ehemaliger politischer Witz des Warschauer Pakts kolportiert, sendet RADIOEREVAN seit 2003 wieder regelmäßig aus und von allen Teilen der Welt - via diverser europäischer Bürgermedien sowohl analog über Antenne, als auch digital via Livestream.
Seit 2010 wird die HOERMASCHINE via Reboot.fm, dem internationalen Künstlerradio in Berlin und Brandenburg monatlich ausgestrahlt.